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JAKOBSPILGER |
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Nicht weit vom Dom zu Speyer (Fußgängerzone) steht eine übermannsgroße Bronzestatue, die der Bildhauer Martin Mayer (*1931) geschaffen hat. Sie zeigt einen Pilger, der in sich gekehrt aber zielbewusst ausschreitet. In einen weiten Mantel gehüllt, richtet er unter breitkrempigem Hut den Blick auf seinen Weg. Seine kräftigen Hände packen zu und lassen den Pilger als starke Persönlichkeit erscheinen, der weiß, was er will. Die nach außen gestellten Ellbogen deuten energisches Durchsetzungsvermögen an. Der schwere Mantel schützt ihn vor widrigem Wetter; er ‚verkörpert’ aber auch die Last, die der Pilger mit sich trägt.
Dieser auf der Medaille abgebildete Arche-Typ eines Pilgers ist der Statue von Martin Mayer (mit seiner Genehmigung) nachempfunden. Sie zeigt die klassischen Insignien von Menschen, die sich auf den (Jakobs-)Weg machen: Hut mit (Jakobs-)Muschel, Mantel, Stab (daran befestigt eine auf dem Bild nicht sichtbare Kalebasse [Trinkgefäß]) … (Ergänzend dazu: Sankt-Jakobus-Medaille in dieser Kollektion). Die Umschrift weist auf das Uranliegen christlicher Pilgerschaft hin: Gott suchen, sich finden. Auf der Rückseite das Signet des Jakobswegs, die Muschel, darüber die wegbegleitende Formel: in sich gehen - zu sich kommen. Der Pilger erfährt sich auf seiner Reise als Geschöpf Gottes. Er ist, als kleinstes Teil des Gottesvolkes, wie dieses auf dem Weg durch die Zeit auf der Suche nach Gott und damit zu sich selbst.
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Produkteigenschaften
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Abmessungen (B, H):
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30 x 42 mm
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Oberfläche:
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versilbert, oxydiert, gebürstet
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Material:
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Bronze, geprägt
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Gewicht:
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23 g
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Schlüsselanhänger:
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im Lieferumfang (->Ansicht)
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Hergestellt in:
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Deutschland
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Rückseite der Medaille
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Sankt Florian | Madonna mit Kind
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